Zurück zum Blog
Technische UnieIntegrationenAPI

Die Technische Unie API: was wir gelernt haben

Eine echte Integration mit TU bauen: die Hürden, die Überraschungen, und warum Live-Preise wichtiger sind als man denkt.

Klusmaat Team
28. Januar 20268 Min

Für Installateure und Elektriker ist Technische Unie kein Lieferant - es ist DER Lieferant. Tausende Artikel, Nettopreise basierend auf Ihrem Umsatz, und ein Standort in Fahrreichweite. Wenn Sie Bausoftware für den niederländischen Markt bauen, ist TU-Integration kein Nice-to-have. Es ist fundamental.

Wir haben die letzten Monate damit verbracht, eine direkte Integration mit der Technische Unie API zu bauen. Das haben wir gelernt.

Warum das schwieriger ist als es aussieht

Auf den ersten Blick scheint es einfach: Man holt Artikeldaten über eine API und zeigt sie in der Software an. Aber die Realität ist komplexer.

Erstens: Preise. TU arbeitet mit Nettopreisen, die pro Kunde unterschiedlich sind. Ihr Einkaufspreis hängt von Ihrem Jahresumsatz, Ihrer Kundengruppe und manchmal sogar der Saison ab.

Was wir anders gemacht haben

Die meiste Bausoftware, die TU 'unterstützt', tut dies über Screen Scraping oder manuellen Import. Man öffnet die TU-Website in einem separaten Fenster, sucht den Artikel und kopiert den Preis manuell. Das ist keine Integration - das ist ein Workaround.

Wir haben uns für eine direkte API-Verbindung entschieden. Das bedeutet, dass Klusmaat in Echtzeit mit TU-Systemen kommuniziert.

Artikel teilen

Lieber ausprobieren als lesen?

Der beste Weg, Klusmaat zu verstehen, ist es einfach auszuprobieren. 14 Tage kostenlos, keine Kreditkarte nötig.